Sparpaket Produktion/Gütebestimmungen, 2004, 2015, 2017

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Sparpaket "Produktion/Gütebestimmugnen" bestehend aus:


Regel-Saatgut-Mischungen Rasen – RSM-RASEN 2017


39. Ausgabe 2017, DIN A 5 PDF-Datei, 62 Seiten

Gütebestimmungen für Stauden, (Download) 2015


4. Ausgabe 2015, DIN A 5 PDF-Datei, 21 Seiten

Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen, PDF-Datei, 2004


4. Ausgabe 2004, DIN A 5 PDF-Datei, 60 Seiten

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Artikelbeschreibung

Sparpaket "Produktion/Gütebestimmugnen" bestehend aus:


Regel-Saatgut-Mischungen Rasen – RSM-RASEN 2017


Hintergrund und Inhalt des Regelwerks:


Bereits seit 1978/1979 veröffentlicht die FLL jedes Jahr die Regel-Saatgut-Mischungen Rasen in ihrer Schriftenreihe und reagiert damit auf neue Anforderungen und Erkenntnisse aus der Praxis und die jährlich schwankenden Saatgutverfügbarkeiten nach der Jahresernte.
Mit den Regel-Saatgut-Mischungen Rasen (RSM Rasen) werden für die verschiedenen Anwendungsbereiche und Standortverhältnisse geeignete und genau definierte Saatgut-Mischungen zusammengestellt, die den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Bei ihrer Verwendung und der fachgerechten Herstellung und Pflege ist der anhaltende Begrünungserfolg gewährleistet.
Damit unterscheiden sich die RSM Rasen von manchen im Handel befindlichen Rasenmischungen mit klangvollen Namen, die oft zwar schnell, dafür aber nur kurzfristig, eine erfolgreiche Rasenansaat vortäuschen.
Der Regelwerksausschuss (RWA) der FLL hat die neuen RSM Rasen für das Jahr 2017 in folgenden Punkten überarbeitet:



  • Neue Struktur und Überarbeitung der Golfrasen-Mischungen (RSM Rasen 4 ff.);

  • Aktualisierung der Sorten- und Eignungsübersicht im Abschnitt IV.;

  • inhaltliche Änderungen verschiedener Parameter auch aus fachlicher und wirtschaftlicher Sicht in einzelnen Rasenmischungen;

  • allgemeine redaktionelle Änderungen im kompletten Werk.


Details:


Einführung / Allgemeine Hinweise (Hinweise zu den Mischungen / Verwendung von Kräutern und Leguminosen / Neue Hinweise und Beiblatt 2017 für die Ausschreibung von Begrünungen mit RSM Rasen-Mischungen und Begrünungen mit gebietseigenem Saatgut) / Mischungen (Zierrasen / Gebrauchsrasen – Trockenlagen / Gebrauchsrasen – Spielrasen / Gebrauchsrasen – Kräuterrasen / Sportrasen – Neuanlage / Sportrasen – Regeneration / Golfrasen – Grün, Vorgrün / Golfrasen – Abschlag / Golfrasen – Spielbahn, Vorgrün / Golfanlagen – Semirough-Playable Rough / Parkplatzrasen / Extensive Dachbegrünung / Landschaftsrasen – Standard / Landschaftsrasen – Standard ohne Kräuter / Landschaftsrasen – Standard mit Kräutern / Landschaftsrasen – Feuchtlagen / Landschaftsrasen – Halbschatten / Biotopflächen (artenreiches Extensivgrünland) / Sorten- und Eignungsübersicht 2017 / Handelsanforderungen / Staatliche Saatgut-Untersuchungsstationen / Pflanzen für Voranbau und Zwischenbegrünung




Gütebestimmungen für Stauden, 2015


Hintergrund und Inhalt:


Die Gütebestimmungen für Stauden werden seit 1988 durch die FLL herausgegeben. Gemäß DIN 18916 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Pflanzen und Pflanzarbeiten“ müssen Stauden diesen FLL-Gütebestimmungen entsprechen. Sie definieren eine einwandfreie Qualität, die dem Verwender bei fachgerechter Pflanzung und Pflege die art- bzw. sortenspezifische Entwicklung sichert. Darüber hinaus legen sie die Anforderungen an die Kennzeichnung und Verpackung fest. Abweichungen bedürfen der ausdrücklichen Vereinbarung.


Die Überarbeitung der letzten Ausgabe von 2004 wurde insbesondere erforderlich, da sich die gängige Praxis in der Handhabung der Topfgröße geändert hat. Wurden in der Vergangenheit häufig kleinere Topfgrößen verwandt, tendiert der Markt heute hin zu größeren Containern.


Details:


Allgemeine Bestimmungen (Herkunft /Artenschutz / Sortenechtheit / Gesundheit und Marktreife / Kulturgefäße / Jungpflanzen / Freilandpflanzen / Kennzeichnung / Verpackung / Töpfe und Container / Spezielle Gütebestimmungen (Breit wachsende Polsterstauden / Schwach wachsende Kleinstauden / Niedrige, nicht polsterbildende Stauden / Niedrige bis halbhohe Stauden / Halbhohe bis hohe Stauden mit besonderer Wurzelbildung / Niedrige bis halbhohe Gräser / Halbhohe bis hohe Gräser/ hohe, ornamentale Gräser / Niedrige bis halbhohe Farne, Halbhohe bis hohe Farne / See- und Teichrosen für Pflanzentiefe bis 40 cm / See- und Teichrosen für Pflanzentiefe ab 40 cm / Schwimm- und Unterwasserpflanzen / Niedrige bis Halbhohe Sumpf- und Wasserpflanzen / Halbhohe bis hohe Sumpf- und Wasserpflanzen / Repositionspflanzen


 




Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen, Download, 2004


Hintergrund und Inhalt:


Die Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen sind seit nunmehr 18 Jahren in der Trägerschaft der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL). Sie definieren für die Vertragsparteien eine einwandfreie Qualität.


Bei Bauverträgen, deren Grundlage die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) ist, werden die Gütebestimmungen mit der ATV DIN 18320 – Landschaftsbauarbeiten – und der dort verankerten DIN 18916 – Vegetationstechnik im Landschaftsbau; Pflanzen und Pflanzarbeiten – Bestandteil des Vertrages.


Nach der letzten grundlegenden Überarbeitung im Jahre 1995 liegt mit der Ausgabe 2004 eine umfassende Überarbeitung vor. Mit dieser Ausgabe wurden im Wesentlichen zwei Ziele verfolgt:



  • Anpassung an die tatsächlichen Kulturver-fahren in den Baumschulen

  • Vereinfachung der Qualitätskontrollen bei der Anlieferung


Durch einige grundlegende Veränderungen, die Auswirkungen auf das Kulturverfahren haben, haben die „Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen – Ausgabe 2004“ erst ab dem 1. Juli 2005 Gültigkeit erhalten.


Details:


Allgemeine Gütebestimmungen / Spezielle Gütebestimmungen für Laubgehölze (Sträucher und deren Stammformen, Heister, Stammbüsche, Hochstämme, Heckenpflanzen, Schling- und Kletterpflanzen) / Spezielle Gütebestimmungen für Rosen (Wildrosen, Veredelte Rosen, Wurzelecht vermehrte Rosen, Rosen im Container (C) und in Töpfen (P)) / Spezielle Gütebestimmungen für immergrüne Laubgehölze, Rhododendron, und Freiland-Azaleen / Spezielle Gütebestimmungen für Nadelgehölze (Nadelgehölze von unten garniert/verzweigt, Stämme von Nadelgehölzen, Hochstämme von Nadelgehölzen) / Spezielle Gütebestimmungen für Bodendecker / Spezielle Gütebestimmungen für Obstgehölze (Allgemeine Anforderungen, Kern- und Steinobst, Schalenobst, Beerenobst) / Spezielle Gütebestimmungen für Jungpflanzen von Laub- und Nadelgehölzen / Spezielle Gütebestimmungen für Veredelungsunterlagen / Anhang: Kennzeichnungsvorschriften (Abkürzungen, Größenkennzeichnungen, Anzuchtarten und Abkürzungen für Jungpflanzen)