XIV. Fachkategorie „Wegebau/Mauerbau/Holzbau"

In dieser Fachkategorie sind aktuell sieben Gremien mit fachlichem Bezug zum Thema „Wegebau/Mauerbau/Holzbau“ zusammengefasst. 

Abkürzungen:

Regelwerksausschuss (RWA)
Arbeitskreis (AK )
Arbeitsgruppe (AG)
Gesprächskreis (GK)

Der „Wegebau“ gehört – neben Arbeiten an und mit der Pflanze – zu einer der wichtigsten Aufgaben von Landschaftsarchitektur und Garten- und Landschaftsbau. So kann z. B. beim Bau Wassergebundener Wege auf jahrhundertlange Erfahrungen zurückgegriffen werden.

Viele Grundlagen des Wegebaus werden zwar in den verschiedenen Regelwerken des Straßenbaus behandelt, die Übertragbarkeit der Anforderungen auf die gebräuchlichen Bauweisen des Garten- und Landschaftsbaus sowie der Landschaftsarchitektur ist jedoch nicht immer möglich. Insbesondere zur Planung und Pflege gibt es bei einigen Bauweisen (z. B. Wassergebundene Wege) keine bzw. nur wenig spezielle Angaben, auf die zurückgegriffen werden kann.

Die FLL hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, diese Lücken zwischen den Regelwerken des Straßenbaus zu schließen und ergänzende bzw. weitere spezielle Hinweise für die Grüne Branche zu erarbeiten.

Gremien:

Bauen mit Holz im GaLaBau (RWA)

Gremienhintergrund/-ziel

Da es in der Vergangenheit zu zahlreichen Schadensfällen an Holzbauwerken im Freiraum gekommen ist, die auf Fehler in der Baukonstruktion und der Holzartenwahl zurückzuführen sind, hat das FLL-Präsidium die Einsetzung eines neuen RWA zur Ausarbeitung von normativen Empfehlungen zum Bauen mit Holz im Garten- und Landschaftsbau beschlossen.

In dem Gremium sollen die Grundsätze und Anforderungen an den Baustoff Holz und dessen Verwendung im GaLaBau zusammengefasst werden. Damit sollen für Planer und Ausführende Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie mit den im Handel erhältlichen Holzarten und Baustoffen die fachlichen Anforderungen erfüllt werden können. Sie sollen eine fundierte Hilfe zum besseren Verständnis für den Baustoff Holz im Freiraum sein und so einen Beitrag zur Vermeidung von zukünftigen Baufehlern leisten.

Als Leiter des RWA wurde von Seiten des FLL-Präsidiums Herr Dipl.-Ing. Wolf Meyer-Ricks, ö.b.v. Sachverständiger und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Sachverständigen Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (AGS), eingesetzt, der sich in der Vergangenheit bereits intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und dessen Bearbeitung initiiert hat.


Das dreimonatige öffentliche Einspruchsverfahren zum Gelbdruck „Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von Bauwerken und Bauteilen aus Hölzern, Holz- und Verbundwerkstoffen im Garten- und Landschaftsbau“ lief vom 28.09. bis 28.12.2018. Derzeit werden die eingreichten schriftlichen Stellungnahmen im RWA beraten. 



Gremienleitung

Wolf Meyer-Ricks

Ansprechpartner FLL-Präsidium

Gerald Jungjohann

Ansprechpartner FLL-Geschäftsstelle

Alice Stahl


Gremienpublikation

Gelbdruck "Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von Bauwerken und Bauteilen aus Hölzern, Holz- und Verbundwerkstoffen im Garten- und Landschaftsbau“ (28.09. bis 28.12.2018)

Begrünbare Flächenbefestigungen (RWA)

Gremienhintergrund/-ziel

Begrünbare Flächenbefestigungen aus Schotterrasen sowie verschiedene begrünbare Beläge aus Pflaster und Platten als ökologisch orientierte Flächenbefestigungen sind heute weit verbreitet, ihre Dauerhaftigkeit und Funktionsfähigkeit sind in der Praxis langjährig bewiesen. Weiter zunehmende Flächenanteile belegen ihre breite Akzeptanz in Fachkreisen sowie bei Auftraggebern und Nutzern.

Die vorhandenen technischen Regelwerke des Straßenbaues decken die Anforderungen – insbesondere die vegetationstechnischen Anforderungen – die an solche begrünbaren Flächenbefestigungen zu stellen sind, nicht ab. Dies gilt sowohl für Schotterrasen als auch für begrünbare Pflasterdecken und Plattenbeläge. Daher hat die FLL diese Lücke zwischen den Regelwerken geschlossen.

So erschienen bereits 2000 die „Empfehlungen für Bau und Pflege von Flächen aus Schotterrasen“ und im Jahr 2003 die „Empfehlungen für die Planung, Ausführung und Unterhaltung von Flächen aus begrünbaren Pflasterdecken und Plattenbelägen“.

Bei der Überarbeitung der „Schotterrasen-Empfehlungen“ (Ausgabe 2000) zeigte sich, dass insbesondere die vegetationstechnischen Anforderungen auch an andere begrünbare Beläge nahezu gleich sind. Deshalb beschloss der FLL-Regelwerksausschuss „Begrünbare Flächenbefestigungen“, beide Empfehlungen gemeinsam zu überarbeiten und beide Themen in einem Regelwerk zusammenzufassen. Nach intensiver Arbeit des RWA ist die „Richtlinie für Planung, Ausführung und Unterhaltung von begrünbaren Flächenbefestigungen“ im Sommer 2008 entstanden.

Aus der Praxis wurde erneuter Überarbeitungsbedarf angemeldet, weshalb der Regelwerksausschuss „Begrünbare Flächenbefestigungen“ die Arbeit im Februar 2013 erneut aufgenommen hat. Seit dem tagt der RWA in regelmäßigen Abständen. Ein wichtiger Überarbeitungsschwerpunkt ist eine mit der Berufsfeuerwehr abgestimmte Schotterrasen-Bauweise.

Das dreimonatige öffentliche Einspruchsverfahren zum Gelbdruck „Richtlinien für Planung, Bau und Instandhaltung von begrünbaren Flächenbefestigungen“ lief vom 27.09. bis 27.12.2017. 

Die überarbeitete Ausgabe wurde Mitte August 2018 veröffentlicht. 


Gremienleitung

Bernd W. Krupka


Ansprechpartner FLL-Präsidium

Jürgen Eppel


Ansprechpartner FLL-Geschäftsstelle

Alice Stahl

 

Gremienpublikationen

Gabionen (RWA)

Gremienhintergrund/-ziel:

Als Ergebnis des „FLL-Forums Bonn“ 2009 kristallisierte sich ein breiter Konsens der anwesenden Fachöffentlichkeit heraus, dass Gabionen als Baustoff und Gestaltungselement nicht nur in der Verkehrsplanung, sondern auch in der Freiraumplanung von steigender Bedeutung sind. In der Praxis bestehen aber noch zahlreiche Unsicherheiten bezüglich konkreter Vorgaben und Erfahrungen für die verschiedenen Einsatzbereiche, die im Interesse des Berufsstandes ausgeräumt werden sollten.

Darauf hin nahm der RWA „Gabionen“ am 8. Juni 2009 in der FLL-Geschäftsstelle in Bonn seine Arbeit auf. Der interdisziplinär zusammengesetzte RWA will Fragen, die aus Sicht der Grünen Branche im bekannten Merkblatt der Forschungsgesellschaft Straßen und Verkehrswesen (FGSV) offen bleiben, beantworten und auch aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen, die durch den verstärkten Einsatz von Gabionen als Gestaltungselement im Freiraum verursacht werden. Vor allem die fachgerechte und dauerhafte Begrünung von Gabionen sowie die jeweiligen Anforderungen, die sich aus den vielfältigen gestalterischen Einsatzbereichen ergeben, sind im Zuge der weiteren Gremienarbeit zu klären.

Insbesondere die Einbeziehung vieler Fachverbände – zu nennen sind hier exemplarisch die Gesellschaft für Ingenieurbiologie (GfI) und die FGSV selbst – berücksichtigt neue Tätigkeitsfelder für die Grüne Branche. Ziel des neuen, 2012 erschienenen Regelwerkes ist es, Planern und Ausführungsbetrieben der Grünen Branche normative Empfehlungen an die Hand zu geben, die für den jeweiligen Einsatzbereich den Stand der Technik widerspiegeln. Diese sollen in Zukunft helfen, Mängel und Schäden aufgrund planerischer und ausführungsbedingter Fehler zu vermeiden und damit einen Beitrag zur Sicherung von Qualitätsstandards für die Grüne Branche zu leisten.

Gremienleitung: 

Prof. Bjørn- Holger Lay

Ansprechpartner FLL-Präsidium:

Prof. Dr. Yvonne-Christin Bartel

Ansprechpartner FLL-Geschäftsstelle:

Sebastian Kramps

Gremienpublikationen:

Trockenmauern (RWA)

Gremienhintergrund/-ziel

Der Bau von Trockenmauern ist ein viele Jahrhunderte altes Handwerk. Heute sind es vermehrt auch landschaftsplanerische Aufgaben, wie z. B. die Erhaltung historischer und oft denkmalgeschützter Kultur- und Terrassenlandschaften, bei denen Landschaftsarchitekten, Landschaftsgärtner etc. mit Trockenmauern bzw. deren Instandsetzung und Neuerrichtung, konfrontiert werden.

Als traditionelles und landschaftsprägendes Element sind sie daher Spiegel des Naturraums, Ersatzlebensraum für zahlreiche vielfach gefährdete Tier- und Pflanzenarten und regionaltypisches Kulturgut. Fachgerecht geplante und ausgeführte Trockenmauern sind Bau- bzw. Tragwerke mit zahlreichen technischen Vorzügen; sie sind selbst entwässernd und wenig empfindlich gegen Frosteinwirkung und Bewegungen im Boden. Mit ihrer günstigen Ökobilanz (bei der Herstellung des Baustoffes „Naturstein“ ist kein Energieaufwand notwendig, nur bei der weiteren Bearbeitung des Natursteins) sind sie vor den Hintergründen des Klimawandels und der aktuellen Energiediskussion als zwar „alte“ Bauweise dennoch zukunftsbedeutend. Leider sind vor allem im letzten Jahrhundert viele Kenntnisse und Fähigkeiten im Trockenmauer-bau verloren gegangen und müssen daher heute erst wieder mühsam erlernt und vor allem qualitativ gesichert werden. Außerdem führen die mangelnden Kenntnisse bei der Planung, Ausschreibung und Ausführung von Trockenmauern häufig zu Schadensfällen. Die FLL hat sich in den letzten Jahren intensiv mit diesem neuen Thema im RWA Trockenmauern auseinandergesetzt.

Die „Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von Trockenmauerwerk aus Naturstein“ wurden erstmals 2012 herausgegeben. Sie gelten für Mauern, bei denen die Steine ohne Fugenfüllung trocken aufgemauert werden. Sollen Trockenmauern mit künstlichen Steinen, z. B. Beton, Ziegel, hergestellt werden, ist im Einzelfall zu prüfen, ob von den in den Empfehlungen genannten Festlegungen abgewichen werden muss.

Gremienleitung

Prof. Dr. Ingrid Schegk

Ansprechpartner FLL-Präsidium

Prof. Dr. Yvonne-Christin Bartel

Ansprechpartner FLL-Geschäftsstelle

Sebastian Kramps

Gremienpublikationen:

Empfehlungen für Planung, Bau und Instandhaltung von Trockenmauerwerk aus Naturstein (Ausgabe 2012)

Verkehrsflächen auf Bauwerken (RWA)

Gremienhintergrund/-ziel

Freianlagen auf so genannten „erdüberschütteten Bauwerken“, etwa Tiefgaragen und Dachterrassen, nehmen stetig zu. Dabei werden an Planung und Bau besondere Anforderungen gestellt. Insbesondere Freianlagen mit verschiedenen Belastungsverhältnissen (z. B. geringe, zeitweise oder dauernde Belastung durch Personen und/oder Fahrzeuge) bedürfen genauer Belastungsabschätzungen und darauf abgestimmter technischer Konzeptionen. Denn häufig ergeben sich Probleme beim Aufbau der Funktionsschichten. Hierbei ist speziell die Höhe der Druckbelastung von Bedeutung, ebenso wie die statische Voraussetzung des Bauwerks. Die Abschätzung der potentiellen Risiken hat für die bau- und vegetationstechnischen Konzeptionen einen sehr hohen Stellenwert. Die „Empfehlungen zu Planung und Bau von Verkehrsflächen auf Bauwerken“ (erschienen 2005) sollen für mögliche Probleme und Schwierigkeiten sensibilisieren und eine Risikoeinschätzung ermöglichen. Dabei wird immer auf die notwendige Zusammenarbeit aller Beteiligten zur vorbeugenden Schadensverhütung hingewiesen. Das Regelwerk richtet sich insbesondere an Landschaftsarchitekten und GaLaBau-Unternehmen. Da die Empfehlungen in vielen Teilen nicht mehr aktuell sind, wurden sie vom Markt genommen.

Die Überarbeitung soll Mitte 2016 wieder aufgenommen und der RWA aktiviert werden. Inzwischen sind durch Änderungen in verschiedenen Normen weitere Anpassungen notwendig.

Gremienleitung

Bernd W. Krupka (bis 06/2011)

Heinz Schomakers (ab 06/2011)

 

Gremienpublikationen

  • Empfehlungen zu Planung und Bau von Verkehrsflächen auf Bauwerken
    1. Ausgabe 2005 (Dokument wurde ersatzlos zurückgezogen und ist nicht mehr verfügbar)


Ansprechpartnerin FLL-Präsidium

Prof. Dr. Yvonne-Christin Bartel


Ansprechpartnerin FLL-Geschäftsstelle

Tanja Büttner

 

 

Wassergebundene Wegedecken (AG)

Gremienhintergrund/-ziel

Wassergebundene Wege sind als alte Bauweise mit einer langen Tradition im Garten- und Landschaftsbau sowie der Landschaftsarchitektur bei der Gestaltung von z. B. Wegen in Grünflächen und Parkanlagen weit verbreitet. Oftmals weisen sie jedoch erhebliche Schäden auf, die auf Fehler bei der Planung, Nutzung und Pflege zurückzuführen sind.

Thematisch werden Wassergebundene Wege zwar in den verschiedenen Regelwerken und Normen des Straßen- und Sportplatzbaus behandelt, die Übertragbarkeit der Anforderungen auf die gebräuchlichen Bauweisen des Garten- und Landschaftsbaus bzw. der Landschaftsarchitektur ist jedoch nicht immer möglich und sinnvoll. Insbesondere zu Planung und Pflege fehlt es an speziellen An- bzw. Vorgaben.

Daher hat die FLL im Jahr 2007 als Hilfestellung den „Fachbericht zu Planung, Bau und Instandhaltung von Wassergebunden Wegen“ veröffentlicht. Der Fachbericht thematisiert den Bau von Wassergebundenen Wegen in der gesamten Breite des Spektrums der in der Literatur verwendeten Vorstellungen, ohne dass über die korrekte Bezeichnung oder fachliche Richtigkeit der Begriffe gerungen wird. Der Schwerpunkt des Berichtes liegt auf der fachgerechten Herstellung und Unterhaltung von gestalterisch hochwertigen Wassergebundenen Wegen in Parkflächen und Grünanlagen, die vorwiegend durch Fußgänger und Radfahrer genutzt und nur gelegentlich durch Fahrzeuge befahren werden. Bei der Bearbeitung zeigte sich, dass bei Wassergebundenen Wegen besonderes Augenmerk auf den Aufbau aller Schichten zu legen ist. Deshalb wird auch auf spezielle Anforderungen an die Tragschichten eingegangen, wenn zum Beispiel von den Vorgaben zu ungebundenen Trag- und Deckschichten des Straßenbaus abgewichen werden soll.

Eine Überarbeitung und Aktualisierung des Fachberichtes soll noch im Jahr 2019 beginnen.


Gremienleitung

derzeit ruht die Arbeit im Gremium


Ansprechpartner FLL-Geschäftsstelle

Sebastian Kramps


Gremienpublikationen

ZTV-Wegebau (RWA)

Gremienhintergrund/-ziel

Die Regelungen der ATV DIN 18318 werden seit vielen Jahren diskutiert. Insbesondere im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau wird umfangreiche Kritik geübt. Hinterfragt werden z. B. die z. T. überzogenen Dimensionierungen auch für gering belastet Flächen (z. B. Terrassen), die engen Anforderungen an die Fugenausbildung, Fugenstoffe, die Abmessungen bei Einfassungen und der Wegfall der gebundenen Bauweise. Nach ihrem Geltungsbereich muss die ATV DIN 18318 jedoch auch für das Befestigen von relativ schwach belasteten Flächen angewendet werden, z. B. für Terrassen, Sitzplätze, Gartenwege, Hauszugänge, Garagenzufahrten und verursacht dadurch immer wieder Missverständnisse zwischen Landschaftsarchitekten bzw. Garten- und Landschaftsbauern und Bauherren bzw. Sachverständigen.

Gerade die gebundene Bauweise wird in der Praxis – insbesondere bei gering belasteten Flächen – regelmäßig erfolgreich eingesetzt. Dennoch wird diese Bauweise durch die DIN und nachfolgend von vielen Sachverständigen als Risiko behaftete Sonderbauweise dargestellt. Auch bei den anderen, sehr engen Anforderungen der ATV DIN 18318 kommen häufig Sachverständige, mangels brauchbareren Regelungen, zu der irrtümlichen Auffassung, dass allein der Verstoß gegen einen Vorschrift der ATV DIN 18318 den Mangel begründet. Hier soll eine neue ZTV-Wegebau Abhilfe schaffen und gerade für den gering belasteten Bereich brauchbare Regelungen treffen.

Die ZTV gilt für das Befestigen von Verkehrsflächen mit Pflastersteinen und Platten aus Betonstein, Betonwerkstein, Pflasterklinker, Pflasterziegel, Naturstein und Naturwerkstein in ungebundener, gebundener, teilgebundener, versickerungsfähiger und begrünbarer Bauweise und ergänzt damit die ATV DIN 18318.

Seit Februar 2018 arbeitet das Gremium an der Aktualisierung der Publikation ZTV-Wegebau. Neuer Bestandteil der Überarbeitung wird das Thema keramische Fliesen und Platten sein.

 

Gremienleitung

Prof. Martin Thieme-Hack

Ansprechpartner FLL-Präsidium

Gerald Jungjohann

Ansprechpartnerin FLL-Geschäftsstelle

Sebastian Kramps

Gremienpublikationen:

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für den Bau von Wegen und Plätzen außerhalb von Flächen des Straßenverkehrs, normativ (Ausgabe 2013)

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