Aktuelles aus der Verbändelandschaft

Resolution für ein eigenständiges Förderprogramm der urbanen grün-blauen Infrastruktur

Auf dem diesjährigen Bundeskongress der grünen Beruf- und Fachverbände am 24.-25. Mai 2019 in Heilbronn wurde zum Thema Weißbuch „Grün in der Stadt“ dringender Handlungsbedarf erkennbar. 

Derzeit wird im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) diskutiert, ob die geplanten Fördermaßnahmen für den Bereich Stadtgrün künftig in den gemeinschaftlichen Topf der Stadtentwicklung fließen sollen. Somit stände nur noch ein geringer Teil für den Bereich Grün in der Stadt zur Verfügung - 50 Mio. Euro waren bisher komplett abgerufen worden.

Im Jahr 2016 stieß die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks eine spezielle Förderung von Stadtgrün über ein eigenes Förderprogramm an und stellte das Weißbuch „Grün in der Stadt“ als besonders zukunftsfähiges Projekt heraus. Mittlerweile ist das Weißbuch „Grün in der Stadt“ veröffentlicht und wird seitdem positiv wahrgenommen. Für die Fortführung und Etablierung des Weißbuchs „Grün in der Stadt“ war ein eigenes Förderprogramm eingerichtet worden, jedoch soll dies nun nicht mehr eigenständig gefördert werden. 

Im Anbetracht dieser Tatsache wurde daraufhin spontan eine Resolution formuliert. Insgesamt haben sich die, an der im Verbändekongress teilnehmende Verbände (BBN, BDLA, BGL, DGB, SRL, DGGL, FLL, GALK) abgestimmt und fordern die Regierung auf, das Thema Stadtgrün in einem eigenständigen Förderprogramm in Höhe von 50 Mio. Euro beizubehalten. In der Gemeinschaft dieser Fach- und Berufsverbände soll damit erneut die notwendige Aufmerksamkeit eingefordert und erreicht werden. Die FLL wurde darüber hinaus gebeten, auch weitere Verbände, die sich im Vorfeld des Weißbuches eingebracht hatten, um Mitzeichnung der Resolution zu bitten.

Auch die aktuellen EU-Wahlergebnisse zeigen deutlich, dass das Bewusstsein für den Erhalt der natürlichen Umwelt in der Bevölkerung immer größer wird. Damit einhergehend entstehen Forderungen an die Politik, das Aufhalten des Klimawandels prioritär zu verfolgen und die Entwicklung von Grün stärker zu fördern.

Diese Chance wollen alle Interessierten Verbände mit einem Aufruf nutzen, die Resolution zu unterzeichnen und damit deren Bedeutung weiter zu stärken.

Eine gemeinsame Aktion für den Erhalt und die Entwicklung von Grün in der Stadt soll die Politik mobilisieren, das eigene Förderprogramm  Grün in der Stadt weiter zu verfolgen. 


Rückblick: 3. bdla-Pflanzplanertage am 21./22. Juni 2019 in Freising

Was in Zukunft wachsen wird
3. bdla-Pflanzplanertage am 21. und 22. Juni 2019 in Freising

Das Interesse war auch bei der dritten Auflage der Pflanzplanertage groß: Rund 300 Teilnehmer waren am 21. und 22. Juni 2019 an die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf nach Freising gekommen. Swantje Duthweiler, Professorin für Pflanzenverwendung an der Hochschule und Vorsitzende des bdla-Bayern, hatte die Fortbildungsveranstaltung konzipiert und zwölf renommierte Referenten eingeladen, die das Thema Pflanze vielschichtig aufgriffen: Die Agenda reichte von Substraten, Pflege und Pflanzenauswahl über innovative Gestaltungskonzepte bis hin zur Digitalisierung und auf Tiere abgestimmte Konzepte. Fachübergreifend bewegte Planer wie Wissenschaftler die Frage, welche Pflanzen unter dem Eindruck des Klimawandels, urbaner Nachverdichtung und begrenzter Budgets eine Zukunft haben werden. 

Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) war mit einem Ausstellungsstand an beiden Tagen vor Ort präsent. Die Möglichkeit zur Ansicht der verschiedensten Fachbroschüren traf auf eine sehr große Resonanz der Besucher und Referenten. Besonders gefragt waren veranstaltungsbedingt die Broschüren mit vegetationstechnischen Themen, aber auch bei den bautechnischen und ökonomischen Themen gab es zahlreiche Interessierte. Neben dem Blättern durch die Veröffentlichungen der FLL nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit diese direkt zu bestellen und nahmen die Möglichkeit zum Gespräch wahr, um einen fachlichen Austausch mit vielen neuen Anregungen zu führen.

„Bäume mit Zukunftscharakter“ gesucht
Die Tagung begann mit dem Boden als Basis für das Pflanzengedeihen und den Ausführungen des Bodensachverständigen Johannes Prügl aus Au in der Hallertau. Er gab praxisnahe Hinweise zur Ausschreibung von Substraten und wies darauf hin, dass Bäume angesichts des Klimawandels in Zukunft deutlich mehr Wurzelraum brauchen werden. Große Baumgruben sind bei Dachbegrünungen, die Prof. Manfred Köhler vorstellte, naturgemäß kein Thema. Er hatte mit seinem Team von der Hochschule Neubrandenburg zwischen 1999 und 2015 untersucht, wie sich die Vegetation eines einfach intensiv begrünten Dachs im Landkreis Pinneberg ohne Pflege veränderte. Problematisch und zu hoch gewachsen waren in diesem Zeitraum durch Samenanflug etablierte Gehölze wie die Sandbirke.

Klaus Körber griff diesen Hinweis auf und begann sein anschließendes Referat mit einer auf den Sommer 2018 gemünzten Bemerkung: „Es gibt Regionen, da wären wir froh, wenn eine Birke aufs Dach fliegen und überleben würde.“ Der Leiter des Sachgebiets Obstbau und Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt in Veitshöchheim nannte in seinem Vortrag „Bäume mit Zukunftscharakter“ Arten, die dem Klimawandel nach derzeitigem Kenntnisstand gewachsen sein könnten. Dass Bäume beim entsprechenden politischen Willen auch in Städten mit schwierigen Standortgegebenheiten eine Zukunft haben, legte Jan van Merriënboer von der Hochschule Larenstein in den Niederlanden am Beispiel von Amsterdam dar. Die Stadt verfolgt nicht nur das Ziel, die Anzahl der Bäume zu erhöhen, sondern konzipiert Straßenräume, die das Wasser nach Starkregen zurückhalten und für Pflanzen verfügbar machen. Letzteren, unter dem Eindruck der Wetterextreme immer wichtiger werdenden Ansatz, stellte Daniel Zimmermann, 3:0 Landschaftsarchitektur in Wien, unter dem Schlagwort „Schwammstadt“ am Beispiel der Seestadt in Wien vor. 

In kleinerem Maßstab, gleichwohl im Spannungsfeld extremer Wetterereignisse, agiert Peter Janke von HORTVS Gartenkonzepte in Hilden. Er schätzt eine hohe Artenanzahl in den von ihm gestalteten Privatgärten seit dem vergangenen Sommer auch in funktionaler Hinsicht als wichtig ein. Vereinzelte trockenheitsbedingte Ausfälle von Pflanzen werden so besser kompensiert. Dass vielfältig komponierte Pflanzungen zudem schön sind, veranschaulichte er ebenso wie Harald Sauer, gärtnerischer Leiter des Ebertparks in Ludwigshafen. Sauer stellte seine Pflanzungen für den Ebertpark und den Hauptfriedhof der Stadt vor, wo er nicht nur ästhetische, sondern unkonventionelle Wege geht. Unter anderem erhöht er die Akzeptanz für Unkraut durch dessen Ästhetisierung.

Wie wichtig die Wertschätzung von Brennnesseln und anderen Unkräutern im Hinblick auf lebendige Freiräume ist, erläuterten Prof. Wolfgang Weisser von der Technischen Universität München und Dr. Thomas Hauck von der Universität Kassel. Unter dem Stichwort „Animal Aided Design“ entwickeln sie Ideen, die urbane Räume gezielt für bestimmte Tierarten attraktiv machen. Über die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Visualisierungen von Pflanzen und Pflanzplänen sprachen Prof. Olaf Schroth von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Philip Paar (Laubwerk GmbH in Potsdam). Weiterhin von Hand zeichnet Prof. Mark Krieger von der Hochschule Rapperswil in der Schweiz seine Pflanzkonzepte, die er den Tagungsteilnehmern erläuterte. In seinem Referat betonte er, dass nicht die jeweils gewählte Darstellungsmethodik, sondern die anschließende Pflege über die Zukunft einer Pflanzung entscheide.

Botanische Kleinode besichtigt
Zum Abschluss der Pflanzplanertage bestand die Möglichkeit, an einer der insgesamt drei Exkursionen teilzunehmen: Prof. Irene Lohhaus, Lohaus Carl Köhlmos Landschaftsarchitektur, Hannover, stellte die Pflanzungen im neuen Westpark Augsburg vor. Horst Kübert und Jochen Eckert, kübertlandschaftsarchitektur, München, erläuterten die Staudenmischpflanzungen am Pater-Rupert-Mayer-Schulzentrum in Pullach und an der Grundschule an der Baierbrunner Straße in München. Da auch das Tagungsgebäude selbst inmitten botanischer Sehenswürdigkeiten lag, führten Swantje Duthweiler, Ulrike Leyhe, Technische Leiterin der Weihenstephaner Gärten, und Prof. Bernd Hertle, Leiter Weihenstephaner Gärten, durch das am Weihenstephaner Berg gelegene Freiraumlabor der Hochschule, den Oberdieckgarten und den Sichtungsgarten. Voraussichtlich werden die 4. bdla-Pflanzplanertage 2020 wieder im Juni stattfinden – einem für eventuelle Exkursionen gut geeigneten Monat.

Die 3. bdla-Pflanzplanertage wurden von Bruns Pflanzen, Bott Begrünungssysteme und der Firma Runge gefördert und fanden in Kooperation mit dem Bund deutscher Baumschulen, dem Bund deutscher Staudengärtner, dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf statt. Medienpartner war das Magazin „Gartenpraxis“, Ulmer Verlag.

Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 10179 Berlin
Tel. 030 27 87 15-0, Fax 030 27 87 15-55
info(at)bdla.de, www.bdla.de

 

 

Rückblick: FGSV-Landschaftstagung 2019 am 9./10. Mai 2019 in Koblenz

An den beiden Veranstaltungstagen, die der Arbeitsausschuss Landschaftsgestaltung organisiert hatte,  befassten sich die rund 450 Teilnehmer mit den neuesten Entwicklungen, Tendenzen und Forschungs-ergebnissen des Umwelt- und Naturschutzes und der Landespflege im Straßenbau. Themen wie „Erosionsschutz an Böschungen“, „Ausschreibungen von landschaftspflegerischen Maßnahmen“ sowie „Pflege von Straßenseitenräumen“ wurden hierbei behandelt.

Die Landschaftstagung gliederte sich in eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Überblicks- und Fachvorträgen sowie eine Aufbereitung von Schwerpunktthemen in insgesamt acht Arbeitskreisen. Im Arbeitskreis 3 „Neukonzeption des Baumschutzes – RPS, ESAB, Merkblatt Alleen“ leiteten Statements aus Sicht der Grünen Branche sowie der FGSV eine engagierte Diskussion ein. Neueingebracht wurde von der FLL die Betrachtung in wie weit die künstliche Intelligenz künftig in der Lage sein wird, Unfälle mit Aufprall auf Bäume zu verhindern.

Das Programm bot in unterschiedlichsten Vorträgen eine Vielfalt von aktuellen Beiträgen und Forschungsergebnisse etwa zum Umgang mit invasiven Arten, zu den Anforderungen des neuen UVP-Gesetzes sowie zu Fragen des Artenschutzes auf Verkehrsnebenflächen.  Darüber hinaus wurden Themen wie „Baumschutz und Verkehrssicherheit“, „Straßen der Zukunft“ und „Wiedervernetzung von Lebensräumen“ aufgegriffen.  

Verbändegespräch der FLL-Mitgliedsverbände, 2018

33 Berufs- und Fachverbände sind Mitglied in der FLL. Für diese Verbände und darüber hinaus für die gesamte grüne Branche übernimmt die FLL Aufgaben als Regelwerksgeber und Diskussionsforum.

Für diese Kernaufgaben ist die FLL gut aufgestellt und im gesamten beruflichen Umfeld in hohem Maße anerkannt. Dies bestätigten die teilnehmenden Berufs- und Fachverbände bei ihrem Treffen am 28.6.2018 und nahmen den Bericht der Geschäftsführung über die neuen Publikationen und vielfältigen Aktivitäten der FLL mit großer Zustimmung zur Kenntnis.

So sind in diesem Jahr bereits erschienen, bzw. stehen kurz vor der Veröffentlichung
•    die Überarbeitung der Richtlinien für Fassadenbegrünungen;
•    die Überarbeitung der Richtlinien für Dachbegrünungen;
•    die Überarbeitung der Musterbauverträge;
•    die völlig neuen Standards für Friedhofsentwicklungsplanungen;
•    die Überarbeitung der Richtlinien für Begrünbare Flächenbefestigungen
(kurz vor Veröffentlichung).

Weitere Publikationen befinden sich derzeit als sog. Gelbdruck im Einspruchsverfahren und stehen kurz vor Veröffentlichung. Aktuelle Informationen, auch zur Aufnahme neuer Aktivitäten in Gremien, veröffentlicht die FLL regelmäßig auf ihrer Homepage oder über ihren Newsletter.

Beim Building Information Modeling(BIM) wünschen sich die FLL-Mitgliedsverbände, dass die FLL eine koordinierende, bündelnde Funktion übernimmt, verschiedene bestehende Gremien zusammenführt und dass unterschiedliche Interessen aus Wirtschaft, Planung, EDV mit berücksichtigt werden können. Der Vorschlag, eine jährliche Status-Quo-Veranstaltung mit einem Tagungsband zu organisieren, fand breite Zustimmung.

Es wurde sogar der Wunsch geäußert, dass die FLL den gesamten Themenkomplex der Digitalisierung noch stärker bearbeiten sollte (Empfehlungen, Apps etc.). Hierzu wird das Präsidium sich bei nächster Gelegenheit beraten, versprach der neue FLL-Präsident Prof. Dr. Ulrich Kias.
Über den Sachstand zur Umsetzung des Weißbuchs Stadtgrün berichtete der zuständige Referatsleiter, Prof. Dr. Hagen Eyink, ausführlich. Die Zuständigkeit für die Stadtentwicklung – und damit auch für das Weißbuch Stadtgrün – wurde mit Organisationserlass der Bundeskanzlerin vom 14. März 2018 an das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) übertragen. Das Weißbuch Stadtgrün wird ohne Änderungen umgesetzt, so Eyink.

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Die Mittel für das neue Städtebauförderungsprogramm „Zukunft Stadtgrün“ in Höhe von 50 Mio. Euro haben die Bundesländer 2017 nahezu vollständig abgerufen. Ein stetiger Dialog und Austausch zum Thema „Stadtgrün“ ist für alle Akteure wichtig. Deshalb wird der Bund in Kooperation mit Verbänden und Vereinen ein Dialogforum initiieren, das sich einmal jährlich zum Austausch trifft. Das erste Treffen wird voraussichtlich Ende 2018 stattfinden. Gemeinsam wurde von allen VerbändevertreterInnen ein Überblick über die Aktivitäten erarbeitet, die im Weißbuchprozess bereits angegangen oder realisiert worden sind sowie diejenigen, bei denen akuter Handlungsbedarf und Umsetzungschancen bestehen. Bei der politischen Lobbyarbeit sehen sich die Berufsverbände in der Pflicht, sich strategisch gemeinsam auszurichten und gemeinsam vorzugehen.

Weitere wichtige Aspekte der Diskussionen waren Bundesgartenschauen mit ihrer nachhaltigen Bedeutung für kommunale Entwicklungen, die Einbindung ländlicher Strukturen in Gesamtüberlegungen sowie die Vernetzung der innerstädtischen Grünzüge mit dem Umland und der geplante Bundeswettbewerb „Grün in der Stadtentwicklung“.

Insgesamt wurde das Verbändegespräch wieder als wichtige Plattform zum Austausch von Informationen und zur Abstimmung strategischer Überlegungen genutzt. Aus Sicht der Fachverbände bietet es die Möglichkeit, politische strategische Überlegungen und Ansätze fachlich weiter zu stärken.

Ansprechpartner: Neue E-Mail an diesen Kontakt schreibenJürgen Rohrbach

Landschaftsarchitekten-Handbuch 2017-2018 erschienen

bdla-Mitgliederverzeichnis mit aktualisierten Informationen zum Berufsverband Es ist wieder da, das alljährlich im August erscheinende Landschaftsarchitekten-Handbuch, herausgegeben vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten.

Auf 212 Seiten im handlichen A5-Format sind alle den Berufsverband betreffenden Fakten und Daten zusammengefasst. In bewährter Form und auf den aktuellsten Stand gebracht, liefert das Landschaftsarchitekten-Handbuch 2017-2018 eine Übersicht über Strukturen und Statuten des Verbandes sowie seine Mitgliedschaften. Ein gesondertes Kapitel ist den Ergebnissen und Veröffentlichungen aus dem Wettbewerb Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis gewidmet.

Im Kapitel Service finden sich die Profildarstellung „Landschaftsarchitekten – Planen für Mensch und Natur“ und „Serviceleistungen – Was der bdla seinen Mitgliedern bietet“. Eine fortgeschriebene Literaturliste vervollständigt den Buchabschnitt.

Großzügig gestaltet und auf den aktuellsten Stand gebracht, enthält das Landschaftsarchitekten-Handbuch 2017-2018 das Verzeichnis der ca. 1300 bdla-Mitglieder sowie die Sachverständigenliste. Im Weiteren gibt es Auskunft über Ausbildungsstätten der Landschaftsarchitektur, die internationalen Landschaftsarchitekturverbände IFLA und IFLA-Europe, listet wichtige Behörden, Verbände und Institutionen von nationalem Rang auf.

Das Landschaftsarchitekten-Handbuch 2017-2018 ist im Patzer Verlag, Berlin/Hannover, erschienen. Die Publikation kostet 17 Euro und kann via Online-Bestellschein unter Opens external link in new windowhttp://www.bdla.de/oeffentlichkeitsarbeit/publikationen bezogen werden.

Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin Tel. 030 27 87 15-0, Fax 030 27 87 15-55 info@bdla.de, www.bdla.de

Master-Studienvertiefung "Nachhaltiges Rasenmanagement" an der Hochschule Osnabrück

Die FLL begleitet in einem wissenschaftlichen Beirat das Projekt "„Nachhaltiges Rasenmanagement - Sustainable Turfgrass Management" an der Hochschule Osnabrück und fördert außerdem die Stiftungsprofessur...

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Charta „Zukunft Stadt und Grün“

Die FLL unterstützt mit vielen weiteren Akteuren die Charta „Zukunft Stadt und Grün“ sowie die darin genannten Forderungen“!

„Mehr Lebensqualität durch urbanes Grün“ – dafür setzt sich ein breites, branchenübergreifendes Bündnis aus Verbänden, Stiftungen und Unternehmen in einer gemeinsamen Charta ein. Initiatoren der Charta sind der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) und die Stiftung DIE GRÜNE STADT. Zu den insgesamt 21 Erstunterzeichnern zählen unter anderem der NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V., der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) sowie der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten e.V. (bdla). 

>>> Charta (pdf, 5 MB)

>>> weitere Informationen


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